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Jahresrückblick 2006

Geschrieben von Reiner Kugler am .

Jahreshauptversammlung Meine Lieben Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, im Berichtsjahr 2006 wurde die Freiwillige Feuerwehr Höchstadt bei 116 Einsätzen tätig. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Verringerung um 15%. Insgesamt hatten wir 72 Einsätze in unserem Zuständigkeitsbereich, unterstützten 33 mal Nachbarfeuerwehren und fuhren 12 Einsätze auf der Autobahn A3 und der Bundesstraße B 505.

Um einen Überblick über die Vielzahl der unterschiedlichen Einsätze zu geben, folgende Aufschlüsselung:

  • 47 Brandeinsätze entsprechen 41%
  • 59 Technische Hilfeleistungen entsprechen 51%
  • 4 Fehlalarme entsprechen 3%
  • 6 Sicherheitswachen entsprechen 5%
Bei den insgesamt 116 Einsätzen waren 1863 Feuerwehrdienstleistende 3481 Stunden im Einsatz.

Die Brandeinsätze der Feuerwehr Höchstadt teilen sich wie folgt auf:

  • 7 Brände bei Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht
  • 1 Großbrände
  • 5 Mittelbrände
  • 34 Kleinbrände
Insgesamt waren wir bei den Brandeinsätzen mit 1010 Einsatzkräften 1414 Stunden im Einsatz.

Beispielhaft möchte ich von 3 Einsätzen oder einem Einsatzblock aus der Sicht der Feuerwehr Höchstadt die Abarbeitung dieser Einsätze berichten:

Brand Mittwoch, 08. März um 11:32 in einem Einfamilienhaus in Greuth.

... aus noch ungeklärter Ursache kam es im Dachgeschoss zu einem Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich dieses bereits im Vollbrand. 2 Trupps unter schweren Atemschutz wurden mit der Brandbekämpfung beauftragt und konnten das Übergreifen der Flammen auf das darunter liegende Geschoss verhindern. Um bei den Nachlöscharbeiten eventuell noch vorhandene Glutnester ausfindig zu machen, wurde die Wärmebildkamera aus Baiersdorf angefordert. Anschließend entfernte ein weiterer Trupp unter PA die brandbeaufschlagte Dachisolierung. Die Brandwache übernahmen die Feuerwehren aus Förtschwind/Greuth und Zentbechhofen.


Eingesetzte Kräfte:  
FF Höchstadt 24 FM KdoW; LF 16; TLF 16/25; DLK 23-12; RW2
FF Zentbechhofen 9 FM LF 8
FF Förtschwind/Greuth 5 FM TSA
FF Etzelskirchen 6 FM TSF
FF Adelsdorf 14 FM LF 16/12; TLF 16/25; DLK 12-9
FF Aisch 9 FM LF 8/6
FF Baiersdorf 2 FM ELW

Das Sommermärchen der Fußballweltmeisterschaft, brachte im Juli 2006 bei uns Aktiven nicht nur tolle Stimmung beim gemeinsamen mitfiebern im Feuerwehrhaus, nein auch die heiße Witterung brachte uns vom Montag den 17. Juli bis Donnerstag den 20. Juli 9 Einsätze zur Brandbekämpfung von Wald und Ackerflächen.

Egal wie unscheinbar die Einsatzstelle auch aussehen mag, den Verteiler löschbereit zu setzen zahlt sich aus, wie man hier im Nachfolgenden Einsatz sieht.

Im Dezember 2006 wurden wir an einem Samstagabend zu einem Schwelbrand in eine Ortschaft westlich von Höchstadt alarmiert. Die ersten beiden Feuerwehren aus der eigenen Gemeinde, haben sich nur auf die leicht rauchende Wandverkleidung im Wohnzimmer konzentriert. Durch den Gruppenführer und Zugführer der Feuerwehr Höchstadt wurde der ausgedehnte Brand im gesamten Dachgeschoß entdeckt und es konnte eben durch unsere routinemäßige Vorarbeit sofort mit dem ablöschen begonnen werden.

Bei den technischen Hilfeleistungen – hierzu zählen zum einen Personenrettung aus einer Gefahrenlage, zum anderen der Schutz von Sachwerten – verzeichneten wir im letzten Jahr insgesamt 59 Einsätze.

Gerade bei schweren Verkehrsunfällen werden wir immer wieder besonders gefordert. Schwerverletzte und Tote sind Eindrücke, die oft schwer zu verarbeiten sind. Dank der guten technischen Ausrüstung und unseres hohen Ausbildungsstandes konnten wir stets rasche und qualifizierte Hilfe leisten.

Im Berichtszeitraum wurden wir zu 11 Unfällen gerufen und haben dabei 10 Personen gerettet, in einigen Fällen konnten wir leider wegen der Unfallschwere nur noch Tote bergen.

An zwei Einsatzbeispielen werde ich die wichtige Arbeit der Personenrettung erklären.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Höchstadt wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmtem LKW-Fahrer auf die Autobahn A3 km 353 Richtung Nürnberg gerufen.

Auf der Anfahrt wurden wir an der Anschlussstelle Höchstadt Nord durch die Autobahnpolizei aufgefordert entgegen der Fahrtrichtung Nürnberg aufzufahren, da sich schon ein Rückstau bis zur Raststätte Steigerwald gebildet hatte. So konnten wir an der Unfallstelle unsere Fahrzeuge optimal Aufstellen. Mit dem ersten Fahrzeug der Feuerwehr Höchstadt, dem Kdow, kam Kommandant und Kreisbrandmeister Kugler an der Einsatzstelle an.

Folgende Situation fand er vor:

2 LKW's blockierten die gesamten Fahrbahnen in Richtung Nürnberg. In dem hintern Fahrzeug war der Rettungsdienst bei einer im Fahrzeug eingeklemmten Person (Fahrer) schon tätig. Sie konnten durch die eingedrückte Frontscheibe des LKW's den ansprechbaren Fahrer notärztlich versorgen. Hieraus ergab sich auch der Einsatzschwerpunkt. Da nach Aussage der Polizei beide Fahrzeuge kein Gefahrgut geladen hatten, und auch von außen keine Beschädigungen der beiden Aufbauten hinwiesen. In Absprache mit dem Notarzt Höchstadt und dem Einsatzleiter Höchstadt und der Autobahnpolizei Erlangen bereitet die Feuerwehr Höchstadt die Rettung des eingeklemmten Fahrers vor. Nach Eintreffen des kompletten Rüstzuges der Feuerwehr Höchstadt. Nach Absicherung der Brandgefahr wurden die beiden Rettungsplattformen in Stellung gebracht, in Front und seitlich des LKW Führerhauses. Mit dem Rettungssatz des LF16 wurde die Fahrertür der Fahrerkabine entfernt. Vor dem durchtrennen des A-Holmes der Fahrerkabine wurde mit 2 Stützen das Dach des Fahrerhauses abgestützt. Danach wurde mit dem mittleren und großen Hydraulikstempel aus dem Rettungssatz des RW2 damit begonnen den Fußbereich und das Armaturenbrett der Fahrerkabine nach vorne zu drücken, um eine Rettungsöffnung zu schaffen, gleichzeitig wurde in diesem Frontbereich ein Stahlseil geschlungen und mit der Winde des RW2 den dadurch geschaffenen Rettungsweg gegen zurückfedern zu sichern. Nachdem auf diese Art und Weise eine ca. 50cm weite Rettungsöffnung im Bereich des Fahrers geschaffen wurde konnte der zweite Notarzt der mit dem Rettungshubschrauber zur Unfallstelle kam die sehr schweren Unterschenkelverletzungen des Fahrers behandeln. Danach wurde der Fahrersitz mit Spreizer zurückgedrückt, das Kupplung und Bremspedal entfernt und die beiden Hydraulikstempel aus der Rettungsöffnung entfernt. Zusammen mit Notarzt, Rettungsdienst und Feuerwehr konnte der Verletzte LKW Fahrer auf eine Schaufeltrage gelegt werden und so zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen des BRK Höchstadt gebracht werden. Da sich doch während der doch längeren Rettungszeit (ca. 45 Minuten) wurden durch die Feuerwehr die anderen üblichen Absicherungen an der Einsatzstelle vorgenommen. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten erklärte der Einsatzleiter der Feuerwehr Höchstadt an der Fahrerkabine alle Aktiven der Feuerwehr nochmals die oben beschriebene Rettungsaktion und stellte dabei heraus, das es sich bewährt hat, das immer die beiden Rettungssätze, die Seilwinde und das Plasmaschneidgerät einsatzbereit bereitgestellt wird. Die Feuerwehr brauchte nachdem die Autobahnmeisterei und der private LKW Abschleppdienst nicht weiter an der Einsatzstelle tätig werden. Laut Aussage der Polizei beträgt der Sachschaden ca. 200000 €. Die Autobahn war für ca. 2 Stunden bis Nürnberg gesperrt.


Eingesetzte Kräfte:  
FF Höchstadt 21 FM KdoW; LF16; TLF 16/25; RW2; LF16-TS; FwA-VSA

Ein weiterer Schwerer Verkehrsunfall war im September 2006, wieder auf der Autobahn.

Verkehrsunfall Mittwoch,13. September 2006

... auf der BAB A3 in Fahrtrichtung Nürnberg bei km 365. Aufgrund einer Verkehrsstockung bildete sich auf der rechten Richtungsfahrbahn ein Stau. Diesen übersah ein Autotransporter und fuhr ungebremst auf einen Möbeltransporter. Beide LKW-Fahrer wurden in ihren Führerhäusern eingeklemmt. Die Anfahrt gestaltete sich recht problematisch, da viele PKW-Fahrer im sich bildenden Rückstau ihre Fahrzeuge verlassen hatten und keine Rettungsgasse bildeten.
Bei Eintreffen der Feuerwehr Höchstadt fand der Einsatzleiter folgende Lage vor: 2 LKW Fahrer eingeklemmt, mehrere Schwerverletzte auf dem Standstreifen, beide Richtungsfahrbahnen blockiert, auslaufende Betriebsstoffe.
Der Einsatzleiter entschied sich den Rüstzug getrennt arbeiten zu lassen. Das LF 16 bekam die Aufgabe den vorderen LKW-Fahrer zu befreien, das TLF 16/25 und der RW2 den hinteren LKW-Fahrer zu befreien, sowie den Brandschutz sicherzustellen und die Verletzten zu betreuen. Nach der ersten Versorgung durch den Rettungsdienst konnten beide Fahrer aus ihrer misslichen Lage befreit werden, dies zog sich allerdings im Wechsel mit der Notarztversorgung über 1 Stunde hin. Beide Fahrer wurden mit den 2 eingetroffenen Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht.
Die Aufräumarbeiten an der Einsatzstelle zogen sich noch bis 15 Uhr hin.


Eingesetzte Kräfte:  
FF Höchstadt 31 FM KdoW; LF 16; TLF 16/25; RW2, LF 16-TS, MZF

Die sonstigen Hilfeleistungen wie z.B. Öffnen von Türen bei akuter Gefahr, Tierbergung, Ölspuren, Sturmschäden, Suche nach vermissten Personen, NaSt Besetzung, Beseitigung von Wasserschäden nach Rohr- und Schlauchbrüchen sowie andere freiwillige Tätigkeiten ergaben im Berichtsjahr 47 Einsätze.

Bei den 58 technischen Hilfeleistungen waren insgesamt 758 Feuerwehrdienstleistende 1847 Stunden im Einsatz.

4 Fehlalarme ergaben sich dadurch, dass die Feuerwehr Höchstadt böswillig gerufen wurde, dass sie alarmiert wurde, obwohl kein Einsatzgrund vorlag oder es sich um einen Irrtum des Meldenden handelte. Bei diesen Alarmierungen standen im Berichtsjahr 2006 insgesamt 72 Feuerwehrleute in Bereitschaft.

Die 5 Sicherheitswachen verlangen von 19 Feuerwehrdienstleistenden bei Veranstaltungen in der Aischtalhalle und bei Johannisfeuern insgesamt 154 Wachstunden.

Für die Einsatzbereitschaft und die gezeigten enormen Leistungen möchte ich mich bei allen aktiven Kameradinnen und Kameraden bedanken!

Um die Einsatzaufgaben erfolgreich zu bewältigen, muss qualifizierte Ausbildung vorausgesetzt werden. Im letzten Jahr wurden hierzu insgesamt 48 Löschzugübungen und eine Atemschutzgeräteträger-Übung in Herzogenaurach durchgeführt.

Zu den genannten meist praktischen Ausbildungsveranstaltungen kommt noch die monatliche theoretische Ausbildung hinzu, die im Jahr 2006 für alle Feuerwehrdienstleistende unter anderem die theoretische Ausbildung zum Truppführer beinhaltete.

An Aus- und Fortbildungslehrgängen auf Landkreisebene und an den staatlichen Feuerwehrschulen in Würzburg, Regensburg und Geretsried haben 12 Feuerwehrkameraden teilgenommen und alle besuchten Lehrgänge mit Erfolg abgeschlossen.

In 12 Dienstbesprechungen der Gruppen- und Zugführer wurden mit 232 Tagesordnungspunkten die jeweils anstehenden aktuelle Feuerwehrthemen abgehandelt und die Termine und Aktionen der Einsatzabteilung, des Feuerwehrvereins und des Spielmannszuges abgestimmt.

Für die Übernahme der älteren Jugendlichen in die aktive Mannschaft zur Ausbildung neu eingetretener Feuerwehrkameraden wurde 2006 im KBM-Bereich Höchstadt wieder eine 70-stündige Truppmann-Grundausbildung durchgeführt, an der ein Feuerwehrkamerad aus Höchstadt teilnahm.

Für die Mühe bei den Vorbereitungen und bei der Durchführung der Schulungen und Ausbildungsveranstaltungen bedanke ich mich bei allen Führungsdienstgraden. Ich hoffe, dass sie alle auch zukünftig weiterhin mit so viel Freude, Elan und Einsatzbereitschaft bei der Sache sind wie bisher.

Welche Bedeutung als Informationsquelle und überörtlicher Ausbildungsstandort die Feuerwehr Höchstadt und unser Feuerwehrhaus hat, zeigt die Tatsache, dass im letzten Jahr 7 Besuchergruppen geführt aus Aus- und Fortbildungskurse mit zusammen 180 Teilnehmern hier durchgeführt wurden.

Zum Stichtag 31. Dezember 2006 sind 111 Feuerwehrdienstleistende Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Höchstadt, davon 15 Mädchen und Frauen. 17 Jugendliche bereiten sich in der Jugendfeuerwehr mit großem Eifer auf die sie erwartenden künftigen Aufgaben vor.

Im Berichtsjahr hatten wir aus persönlichen Gründen 5 Austritte, dem standen erfreulicherweise 4 Neuaufnahmen gegenüber.

Die Freiwillige Feuerwehr ist eine Einrichtung der Stadt Höchstadt a.d. Aisch. Daher pflegen wir eine enge Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den politischen Gremien. Auch im vergangenen Jahr war diese Zusammenarbeit größtenteils konstruktiv und wurde durch schriftliche Vorgänge und unzählige Besprechungen belegt.

Ich möchte diese Versammlung auch nutzen, um Dank zu sagen an alle Aktiven der Feuerwehr Höchstadt. Ein besonderer Dank gilt unseren Schichtarbeitern. Nur durch sie ist es gerade noch sichergestellt, dass wir bei Tagesalarmierungen in ausreichender Stärke ausrücken und helfen können.

Wir alle würden es begrüßen, wenn Sie Herr Bürgermeister Brehm noch mehr auf Ihre Mitarbeiter z.B. des Bauhofs oder der Stadtverwaltung einwirken, damit auch diese aktiven Feuerwehrdienst in Höchstadt leisten. Sie könnten auch bei der Neubesetzung der Stellen darauf hinweisen, dass die Mitarbeit in der Feuerwehr dringend gewünscht wird, oder Sie sprechen uns von der Feuerwehr direkt an. Vielleicht würde der eine oder andere Feuerwehrmann ja gerne bereit sein, seinen Arbeitsplatz zu wechseln.

Herr Bürgermeister Brehm, nach wie vor spreche ich die bereits bekannten und mehrfach in Erinnerung gebrachten Anträge wichtiger Investitionen an, nicht aus den Augen zu verlieren und zügig zu verwirklichen, so etwa

  • Abluftabsauganlage in den Fahrzeughallen
  • Schaffung zusätzlicher Stellplätze (z.B. durch einen Anbau)

Selbstverständlich wird die Führung der Feuerwehr Höchstadt bei dem zu erstellenden Beschaffungskonzept für Feuerwehrfahrzeuge aller Feuerwehr der Stadt Höchstadt mitarbeiten, damit es bis zur Haushaltsplanung 2008 dem Stadtrat vorgelegt werden kann.

Für die Feuerwehr Höchstadt wurden 2006 folgende Geräte und Fahrzeuge angeschafft:

  • Ein Sonderlöschmittelanhänger
  • Rettungsschwimmwesten mit stärkeren Auftrieb
  • Schnittschutzkleidung
  • Verschiedene Jugendfeuerwehrschutzkleidung
  • Überjacken nach HuPF
  • Überjacken Allround
  • Atemschutzmasken
  • Viele Kleinteile

Für 2007 hat die Feuerwehr folgenden Bedarf angemeldet:

  • Wärmebildkamera
  • Restliche Überjacken Allround
  • Handfunkgeräte
  • Kellersaugkorb
  • Luftleithaube für Überdrucklüfter

Damit das durch den Stadtrat beschlossene Tanklöschfahrzeug TLF 20/40 SL Anfang 2008 auch so zu uns kommt wie es in der Leistungsbeschreibung steht, werden wir 2007 wieder viele Stunden aufbringen müssen.

Kameradinnen und Kameraden, die Zusammenarbeit mit jeder und jedem einzelnen von euch ist mir sehr wichtig!

Ich möchte an euch alle appellieren, gemeinsam an einem Strick zu ziehen, nämlich an dem Strick, an dessen Ende die bestmögliche Hilfe für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger steht.

Wo Menschen zusammenarbeiten, wo z.B. im Einsatz ein nicht immer demokratischer Führungsstil gepflegt werden kann, da kommt es auch zu Unstimmigkeiten, da passieren auch kleinere Fehler. Daher fordere ich euch auf, zusammen und vorwärts gerichtet die auftretenden Probleme zu lösen. Wenn Ihr mit Entscheidungen von mir oder den Führungskräften nicht einverstanden seid, mault nicht hinter unserem Rücken. Positiv gemeinte Kritik ist es, die uns allen hilft.

Ich möchte mich abschließend bei euch allen für die geleisteten Dienste bedanken. Nur dadurch ist es möglich, die Freiwillige Feuerwehr Höchstadt zu führen und die an uns gestellten Aufgaben so erfolgreich zu meistern, wie dies auch im letzten Jahr gelungen ist.

Weiter so!

Reiner Kugler
Kommandant

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