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Wohnhausbrand durch implodierenden Fernseher

Wohnhausbrand Am 02.03.2010 gegen 22.00 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Einsatzzentrale in Nürnberg ein, die einen Wohnungsbrand im Lappacher Weg in Höchstadt meldeten.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern der Giebelseite. Es bestand die Gefahr, dass das Feuer auf das Nachbaranwesen übergreift.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte dies vermieden werden. Der 53-jährige Wohnungseigentümer und seine beiden 14- und 16-jährigen Töchter konnten rechtzeitig das Einfamilienhaus verlassen. Sie erlitten nur eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden von der Notärztin vor Ort versorgt.

Nach Angaben des Hausbesitzers wurde der Brand durch einen implodierten Fernseher im Wohnzimmer ausgelöst. Das Feuer habe sich dann rasend schnell in der Wohnung ausgebreitet und sei sofort außer Kontrolle geraten.

Die Angaben des Wohnungsinhabers über die Brandursache decken sich mit den vorläufigen Ermittlungen der Kriminalpolizei am Brandort.

Das Einfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Die Schadenshöhe wird auf mindestens 300.000 Euro geschätzt. Die Erlanger Kriminalpolizei wird am Mittwoch die weiteren Ermittlungen übernehmen. (Polizeibericht PP Mittelfranken)


Eingesetzte Kräfte:
FF Höchstadt KdoW, LF 16, TLF 16/25, DLK 23/12, RW 2, TLF 20/40 SL, MTW
FF Adelsdorf KdoW, HLF 20/16, LF 16-TS, TLF 16/25, DLK 12/9 SE
Rettungsdienst
Polizei
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