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Zwei Personen bei Wohnhausbrand leicht verletzt

Geschrieben von Thomas Birkner (Pressestelle KFV) am .

Adelsdorf OT Aisch (DB 1/3) Heute (Montag, 31.12.2012) kam es in den Mittagsstunden im Gemeindebereich von Adelsdorf zu einem folgenschweren Wohnhausbrand. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt, es entstand beträchtlicher Sachschaden. Das Gebäude ist unbewohnbar.

Um 12:56 Uhr wurden zunächst die Feuerwehren aus Aisch, Adelsdorf, Neuhaus in den Adelsdorfer Ortsteil Aisch gerufen. Der Notruf lies zunächst auf einen Routineeinsatz „Rauch aus Wohnung“ schließen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte kam es zu einer Durchzündung, das Erdgeschoss eines freistehenden Zweifamilien-Wohnhauses stand komplett in Flammen. Umgehend wurde die Alarmstufe durch EL Kdt. Andreas Dittner (FF Aisch) erhöht und die Feuerwehren aus Höchstadt/Aisch, Zeckern, Hemhofen, Gremsdorf, Stadt Baiersdorf, der Inspektionsdienst, die UGÖEL und ein THW-Fachberater nachalarmiert.

Bei dem Feuer erlitten zwei Bewohner leichte Rauchvergiftungen. Diese wurden vom Rettungsdienst/Notarzt versorgt und im Anschluss vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Auf Grund des massiven Wohnhausbrandes ging der Rettungsdienst mit zwei RTW, einem Notarzt, EL RD und mit den BRK-Schnelleinsatzgruppen aus Höchstadt/Aisch und Adelsdorf vor Ort in Bereitstellung.

Während der fast einstündigen Brandbekämpfung kamen insgesamt 9 Trupps mit Umluft unabhängigem Atemschutz und drei C-Rohre zum Einsatz. Die Brandbekämpfung erfolgte von der Vorder- und Rückseite des Gebäudes. Da das Feuer teilweise auch den Dachbereich erfasst hatte, mussten Dachziegel entfernt werden um an weitere Glutnester heranzukommen. Hier kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz.

Die Nachlösch- und Aufräumungsarbeiten dauerten bis in den späten Nachmittag an. Die Ermittlungen über die Schadenshöhe und der Ursache haben Beamte des Kriminaldauerdienstes Mittelfranken noch an der Einsatzstelle übernommen. Neben 20 BRK-Helfer kamen rund 50 Feuerwehr - Dienstleistende zum Einsatz. Der 1. Bürgermeister der Gemeinde Adelsdorf, Karsten Fischkal, überzeugte sich noch vor Ort über das Ereignis.


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