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Kind bei Auffahrunfall auf A3 schwer verletzt

Geschrieben von Fränkischer Tag am .

Unfall Bei einem Auffahrunfall auf der A3 zwischen Höchstadt und Schlüsselfeld sind am Samstagmorgen zwei Kinder leicht und eines schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz und die Fahrbahn zeitweise komplett gesperrt, was einen kilometerlangen Rückstau nach sich zog.

Zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Nord und Schlüsselfeld hatte sich der Verkehr aufgrund hohen Verkehrsaufkommens gestaut. Kurz nach 9:00 Uhr bemerkte nach ersten Erkenntnissen ein 40-jähriger Mann das Stauende zu spät und krachte mit seinem Ford auf einen Audi Q5 und schob diesen noch auf einen Citroen auf. Die involvierten Personenwagen standen anschließend teilweise quer in der Fahrbahn.

Ein 11-jähriges Kind auf der Rücksitzbank des Ford erlitt schwere Verletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Im Audi Q5 saßen im Fond zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren. Diese mussten mit leichten Verletzungen von Rettungssanitätern in Krankenhäuser gebracht werden. Die restlichen Insassen der verunfallten Fahrzeuge blieben unverletzt.

Während der Bergungsarbeiten musste die Autobahn komplett gesperrt werden. In der Folge konnte ein Fahrstreifen freigegeben werden und der Verkehr floss langsam an der Unfallstelle vorbei. Es baute sich ein Stau mit der Länge von etwa 20 Kilometern auf.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Die Feuerwehren Höchstadt und Adelsdorf waren mit ca. 30 Mann vor Ort. Den Gesamtschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 50 000 Euro.


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